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Salzburger Kultur

Das Bräustübl ist Österreichs größte Biergaststätte und mit seinem schönen Gastgarten ein Ort der Begegnung und der Tradition. Das Bier wird von Schankburschen noch direkt aus dem Holzfass in Steinkrüge gezapft und dazu gibt es kulinarische Spezialitäten aus dem „Schmankerlgang“, welche im Stil einer traditionellen Markthalle angeordnet sind.

Weitere Informationen bietet Salzburg Tourismus

© Bilder freundlich zur Verfügung gestellt Tourismus Salzburg

Montag-Freitag: 15.00-23.00 Uhr.
Samstag, Sonntag und Feiertag von 14.30-23.00 Uhr.

alle Angaben ohne Gewähr

Wer den Weg zur Festung Hohensalzburg, zur Festungsbahn oder zum Friedhof St. Peter nimmt, der überquert den Kapitelplatz. Der weitläufige Platz wird vom Dom im Süden, von Dompropstei und Erzbischöflichem Palais im Osten, vom Noviziattrakt des Stift St. Peter im Westen und der Mühle des Domkapitels begrenzt.

Weitere Informationen bietet Salzburg Tourismus

© Bilder freundlich zur Verfügung gestellt Tourismus Salzburg

ganzjährig

 

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Die Getreidegasse ist das Herz der Salzburger Altstadt und zieht mit ihrem unverwechselbaren Charme sowie Mozarts Geburtshaus eine Vielzahl an Besuchern an. Neben internationalen Modeketten begeistert die Getreidegasse mit geschichtsträchtigen Gasthöfen und einzigartigen Traditionsbetrieben.

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© Bilder freundlich zur Verfügung gestellt Tourismus Salzburg

ganzjährig

 

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In der Getreidegasse erregt ein Haus besondere Aufmerksamkeit: die Nr. 9, das Geburtshaus von Wolfgang Amadeus Mozart. Salzburgs berühmtester Sohn wurde hier am 27. Januar 1756 geboren. Ganze 26 Jahre, von 1747 an, bewohnte die Familie eine Wohnung im dritten Stock. Mit seinen Eltern Leopold und Anna Maria sowie Schwester „Nannerl“ verbrachte Mozart hier seine Kindheit und Jugend. 1773 folgte der Umzug ins Mozart-Wohnhaus am Makartplatz.

Weitere Informationen bietet Salzburg Tourismus

© Bilder freundlich zur Verfügung gestellt Tourismus Salzburg

Täglich 9.00 Uhr – 17.30 Uhr (letzter Eintritt 17.00 Uhr)
Juli / August: 8.30 Uhr – 19.00 Uhr (letzter Eintritt 18.30 Uhr)

 

alle Angaben ohne Gewähr

Wie das „Tanzmeisterhaus“ zu seinem Namen kam
Bis 1617 lässt sich die Geschichte des Hauses am Makartplatz Nr. 8 urkundlich zurückverfolgen. Genau genommen bestand es bis 1685 aus zwei Gebäuden. Als „Tanzmeisterhaus“ wurde es erstmals 1713 erwähnt. Ab 1711 hielt Lorenz Spöckner dort Tanzstunden für Adelige ab und bereitete sie auf das Hofleben vor.

Weitere Informationen bietet Salzburg Tourismus

© Bilder freundlich zur Verfügung gestellt Tourismus Salzburg

Täglich 9.00 Uhr – 17.00 Uhr (letzer Eintritt 17.00 Uhr)
Juli / August: 8.30 Uhr -19.00 Uhr (letzter Eintritt 18.30 Uhr)

 

alle Angaben ohne Gewähr

Das Große Festspielhaus in der Hofstallgasse wurde nach Plänen des Architekten Clemens Holzmeister zwischen 1956 und 1960 erbaut und zählt zu den beeindruckendsten Spielstätten der Salzburger Festspiele.

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© Bilder freundlich zur Verfügung gestellt Tourismus Salzburg

Programminformationen

 

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